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Aufbau von landwirtschaftlichen Genossenschaften

Raimunda-Maria Pereira

Raimunda-Maria Pereira, Tochter von Sklaven, gründet landwirschaftliche Genossenschaften «Magnificat», um das Elend der Campesinos zu bekämpfen. In der Urwaldstadt Itapecuru lebten 150 Familien verlassen und in höchster Gefahr vom Grossgrundbesitzer vertrieben zu werden.

Aufbau von landwirtschaftlichen Genossenschaften

In einfachsten Hütten wohnen sie: kein Wasser, kein Licht, undichte Dächer. Schlangen und Ungeziefer bedrängen die Bewohner.

 

In der Urwaldstadt, Itapecuru und der Stadt Sao Luiz werden 14 landwirt-schaftliche Genossenschaften mit der freiwilligen Hilfe der «Focolar» aufgebaut. Seit 20 Jahren sind ca. 9'000 Landarbeiter und ihre Familien im Werk «Magnificat» zusammengeschlossen. Sie bauten 50 Häuser, Schule, Kapelle und Sanitätshilfsstelle.

Mit der Hilfe von Landwirtschaftsexperten stellen die Campesinos ihre Anbaumethoden um auf «Produktion höherer Qualität», wie Bananen, Orangen, Zitronen, Ananas u.a.m. Nur durch unsere starke Hilfe wird dies möglich! Löhne für Betreuer und Techniker: ca. Fr. 600.–/Mt., dazu Dünger, Saatgut und Dieselöl, sind in unseren Jahresleistungen inbegriffen. So können sie überleben, wenn auch unter stärkster Einschränkung.

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